Eine Christmas-Shopping-Reise muss her
Seit Jahren hege ich schon den Wunsch, mal eine klassische Christmas-Shopping-Reise zu machen. Nachdem ich tatsächlich schon mal einige Tage in Paris in der Vorweihnachtswoche verbracht habe, standen sowohl Moskau als auch New York City ganz oben auf meinem Wunschzettel. Ok, die Flüge sind gebucht. Es geht nach New York City, dem Big Apple.
Ich denke, mehr als jede andere Stadt ist New York immer eine Reise wert. Es ist die Stadt der Superlativen, der vielen Einflüsse, der Ideen, der Freiheit, der Kunst und nicht zuletzt des Geldes.
Mein letzter Besuch liegt schon ein Weilchen zurück, Clinton hatte gerade angenehme Bekanntschaft mit Monika gemacht, die Stadt ließ sich beeindruckend vom Observatory Deck des World Trade Centers beobachten und die New Yorker fühlten sich unerschütterlich als der Motor der Welt. Ich denke, es wird sich einiges verändert haben.
Hatte ich Ende 1997 meine Bleibe noch im gegenüber der Grand Central Station gelegenen und von Phillipe Stark entworfenen Paramount Hotel gefunden, sollte das Schlafen diesmal nicht so auf das Budget schlagen. Die Zimmer werden sicherlich genauso klein sein, dafür kosten Sie jedoch nur ein gutes Drittel im Hotel 17, einem kleinen Kulthotel, in dem Woody Allan bereits einen Film drehte und auch Madonna sich ab und an hat blicken lassen.
Das Hotel hat allerdings sogenannte Shared Bathrooms, also Gemeinschaftsbäder. Das Gästebuch lässt zumindest hoffen, dass ich mir vielleicht mit Brad Pitt die Dusche teilen muss. Schauen wir doch mal, was er morgens für Lieder singt. Und versprochen, ich werde heimlich ein Duschfoto von ihm machen und hier veröffentlichen. Ja, versprochen.
So, nun aber genug erzählt. Es wird Zeit, dass ich mich mal ein wenig genauer informieren, wie ich die geplanten fünf Tage verbringen könnte. Dazu liegen hier schon einschlägige Publikationen namens Lonely Planet, Timeout und StyleCityTravel bereit. Bis später!
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