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EDGE-Kostenfalle: iPhone mit Fremdprovidern

Das iPhone wird als Internet-Handy gepriesen und T-Mobile liefert das Gerät entsprechend mit einer Datenflatrate aus. Das hat allerdings auch seinen guten Grund: Auch wenn man nicht ständig mit seinem iPhone im Internet surft oder regelmäßig Musik aus dem iTunes Store herunterlädt, kommen am Tag einige Bytes an Datenverkehr zusammen. Die kommen dadurch zustande, dass fast jede iPhone-Anwendung mit dem Internet verzahnt ist. Es werden Aktienkurse aktualisiert, Wetterdaten abgerufen, das Email-Postfach auf neue Nachichten geprüft. Ist kein WLAN erreichbar erfolgt der Zugriff automatisch über EDGE.

Setzt man sein iPhone nun mit Fremdprovidern ein - das dürfte in aller Regel entsperrte US-iPhones betreffen - kommen oft noch einige Datenströme hinzu. Schließlich ist hierfür der Einsatz von Jailbreak erforderlich, was die Installation von weiteren, datenhungrigen Anwendungen erlaubt. Kurzum: Auch wenn mit dem Gerät nur telefoniert wird, kommt einiges an Datenverkehr zusammen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von weltspion am 10. Februar 2008 | Abgelegt unter Apple iPhone | | 6 Kommentare

70.000 iPhones in Deutschland verkauft

Gerade meldet die Deutsche Telekom, dass sie seit dem 28. November 2007 in Deutschland 70.000 Apple iPhones absetzen konnte. Als exklusiver Vertriebspartner heißt das erstmal: 70.000 iPhones gibt es in Deutschland.

Das ist wenig wenn man bedenkt, dass Apple in den USA seit dem 29. Juni 2007 über 4.000.000 iPhones absetzen konnte.

Gleichzeitig meldet der Exklusivpartner AT&T in den USA jedoch nur 2.000.000 aktivierte iPhones. Wo sind die anderen Geräte abgeblieben? Man kann daraus sicherlich schließen, dass die Hälfte der US-amerikanischen iPhones in anderen Netzen als AT&T betrieben werden. Und das offensichtlich nicht nur in den USA. Denn wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umsehe, besitzen sieben Personen ein funktionierendes iPhone, doch nur zwei haben es offiziell bei der Deutschen Telekom erworben. Alle anderen Geräte stammen ausschließlich aus den USA, dem Dollarkurs sei Dank.

Anders als in Deutschland muss man beim Kauf des iPhones in den USA keinen Mobilfunk-Vertrag unterzeichen. Man legt US$400 plus Steuern auf den Tisch und nimmt dafür ein iPhone direkt mit nach Hause. Was dann passiert, bleibt jedem selbst überlassen. Nur jeder zweite scheint den offiziellen Weg zu nehmen und aktiviert dann am heimischen Rechner über iTunes sein neues Telefon und schließt dabei einen Vertrag bei AT&T ab. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschrieben von weltspion am 27. Januar 2008 | Abgelegt unter Apple iPhone, Wirtschaft, international, national | | Keine Kommentare